
DiveMate (Tauchlogbuch)

- 462.00 Bewertungen
- 3,6
- Downloads
- 100.000+













Analyse von Mobxio
Ich habe DiveMate als digitales Tauchlogbuch ausprobiert und schnell gemerkt, dass die App einen sehr konkreten Zweck verfolgt: Sie soll Tauchgänge nicht nur als kurze Notiz speichern, sondern als persönliche Sammlung verwalten und dabei Tauchcomputer direkt auslesen. Für Taucher, die ihre Einträge bisher auf Papier, in einer allgemeinen Notiz-App oder verteilt auf mehreren Geräten führen, ist dieser Ansatz interessant. Gleichzeitig ist DiveMate kein Werkzeug, das automatisch jedem Sporttaucher einen klaren Vorteil bringt.
Die App stammt von ConfiTek und gehört in die Sportkategorie. Sie ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen freigegeben. Im App-Store-Umfeld kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,6 bei rund 4.000 Bewertungen. Das ist für mich ein Hinweis auf einen nützlichen, aber nicht völlig reibungslosen Begleiter: Viele Nutzer finden offenbar einen praktischen Einsatz, während andere an Bedienung, Kompatibilität oder persönlichen Erwartungen hängen bleiben.
Was DiveMate im Tauchalltag leisten soll
Im Mittelpunkt steht das digitale Logbuch. Nach einem Tauchgang möchte ich nicht erst aus einzelnen Erinnerungen zusammensuchen, wo ich war, wie der Tauchgang verlaufen ist und welche Ausrüstung ich verwendet habe. Eine spezielle App kann diese Informationen an einem Ort bündeln und später durchsuchbarer machen als ein handgeschriebenes Heft. Genau hier setzt DiveMate an.
Der entscheidende Unterschied zu einer gewöhnlichen Notiz-App ist die Ausrichtung auf das Tauchen. Ein allgemeiner Text kann zwar Datum, Ort und persönliche Eindrücke aufnehmen, aber er zwingt mich, jedes Logbuchschema selbst zu bauen. Bei DiveMate denke ich dagegen in Tauchgängen und nicht in losen Notizen. Das klingt zunächst unspektakulär, wird aber nach mehreren Ausflügen wichtiger: Ein Logbuch ist erst dann wirklich hilfreich, wenn Einträge vergleichbar bleiben.
Besonders spannend ist die Möglichkeit, Tauchcomputer direkt auszulesen. Das ist der Punkt, der die App von vielen einfachen Logbuch-Apps abhebt. Statt Werte nach dem Tauchgang manuell zu übertragen, kann der Computer zum Ausgangspunkt des Eintrags werden. Dadurch sinkt das Risiko, eine Zahl falsch abzuschreiben oder einen wichtigen Wert zu vergessen.
Ich würde diese Funktion allerdings nicht als automatische Garantie für einen perfekten Eintrag verstehen. Ein ausgelesener Tauchcomputer ersetzt nicht meine eigenen Notizen zu Sicht, Strömung, Stimmung, Ausrüstung oder besonderen Beobachtungen. Die technischen Daten erzählen, was während des Tauchgangs gemessen wurde; meine Ergänzungen erklären, wie sich der Tauchgang tatsächlich angefühlt hat.
Ein sinnvoller Ablauf nach dem Auftauchen
Mein bevorzugter Arbeitsablauf wäre, den Tauchgang zunächst technisch zu übernehmen und danach sofort die persönlichen Details zu ergänzen. Ich würde nicht erst Tage später versuchen, mich an Kleinigkeiten zu erinnern. Gerade bei mehreren Tauchgängen an einem Wochenende verschwimmen Orte, Eindrücke und Ausrüstungsdetails schnell miteinander.
Weitere spannende Beiträge

UNO!™ im Stresstest: Wie verlässlich bleibt das Spiel, wenn die Runde kippt?

Happy Color zeigt, warum mobile Spiele heute auch Ruhe bieten

TikTok Lite im Stresstest: Was passiert, wenn Videos nicht laden?

Opera News statt Google News: Besserer Nachrichtenfluss oder weniger Kontrolle?

1Weather im Test: Wie gut hilft die App bei der nächsten Entscheidung?

Universal-TV-Fernbedienung richtig einrichten: Das Handy als praktische Schaltzentrale
Ein praktischer Tipp ist deshalb, nach jedem Tauchgang eine kurze persönliche Notiz zu hinterlassen, auch wenn die technischen Werte bereits vorhanden sind. Ein Satz zur Sichtweite, zur Tarierung oder zu einer ungewöhnlichen Situation kann später nützlicher sein als eine lange, aber verspätete Beschreibung. DiveMate wird dadurch nicht bloß zum Archiv, sondern zu einer Erinnerungshilfe für die eigene Weiterentwicklung.
Ein zweiter sinnvoller Einsatz betrifft die Vorbereitung des nächsten Tauchgangs. Ich kann ältere Einträge als Gedächtnisstütze nutzen: Was hatte ich beim letzten Mal dabei? Wie habe ich die Bedingungen erlebt? Welche Einstellung oder welches Ausrüstungsteil möchte ich erneut prüfen? Die App ersetzt dabei keine Tauchplanung und keine Sicherheitsentscheidung. Sie hilft mir vielmehr, aus meinen eigenen Erfahrungen strukturierter zu lernen.
Für wen das direkte Auslesen besonders wertvoll ist
Der größte Nutzen entsteht für Taucher, die regelmäßig mit einem kompatiblen Tauchcomputer unterwegs sind und ihre Daten nicht gern per Hand übertragen. Wer viele Tauchgänge sammelt, erkennt den Vorteil schneller als jemand, der nur gelegentlich im Urlaub taucht. Bei häufigen Einträgen wird jede eingesparte Übertragung zu weniger Aufwand und zu einer geringeren Fehlerquelle.
Auch für Taucher, die mehrere Tauchplätze dokumentieren, kann ein digitales Logbuch praktischer sein als ein einzelnes Notizbuch. Die eigene Sammlung lässt sich leichter fortführen, ohne dass Seiten fehlen, das Papier nass wird oder ältere Einträge in verschiedenen Heften verteilt liegen. Der Wert liegt hier weniger in einer einzelnen Funktion als in der langfristigen Ordnung.
Für Anfänger ist DiveMate ebenfalls interessant, aber mit einer Einschränkung: Die App nimmt mir nicht die Aufgabe ab, zu verstehen, welche Informationen ich dokumentieren sollte. Wer gerade erst mit dem Tauchen beginnt, sollte das Logbuch nicht als Ersatz für Ausbildung, Briefing oder die Hinweise eines Tauchlehrers betrachten. Es ist ein Dokumentationswerkzeug, kein Lehrsystem und kein Sicherheitsautomat.
Der Preis und der tatsächliche Gegenwert
Der Einstieg ist kostenlos. Das macht es leicht, DiveMate ohne unmittelbares finanzielles Risiko kennenzulernen und zunächst zu prüfen, ob der eigene Tauchcomputer und der persönliche Arbeitsablauf mit der App harmonieren. Für mich ist das wichtiger als ein besonders umfangreicher Funktionsumfang auf dem Papier: Bei einer App, deren Hauptvorteil vom Zusammenspiel mit anderer Technik abhängt, sollte ich zuerst die praktische Passung erleben können.
Zusätzlich werden In-App-Käufe über Google Play im Bereich von 7,99 Euro bis 25,99 Euro angeboten. Diese Spanne zeigt, dass es unterschiedliche kostenpflichtige Optionen geben kann, aber sie sagt allein noch nicht, welche einzelne Erweiterung für mich den besten Gegenwert bietet. Ich würde deshalb nicht direkt kaufen, sondern erst einige echte Tauchgänge mit der kostenlosen Nutzung dokumentieren und danach entscheiden, ob mir die zusätzlichen Möglichkeiten den Betrag wert sind.
Der kostenpflichtige Wert hängt stark vom Nutzungsprofil ab. Für jemanden, der nur einmal im Jahr einen Urlaubstauchgang macht und ohnehin ein Papierlogbuch führt, kann die kostenlose Nutzung bereits ausreichen oder der gesamte Wechsel unnötig sein. Für einen aktiven Taucher, der viele Einträge sammelt und das direkte Auslesen regelmäßig einsetzen kann, wirkt eine Erweiterung plausibler, weil sich der Nutzen über viele Tauchgänge verteilt.
Ich würde die Kaufentscheidung außerdem nicht allein danach treffen, ob DiveMate kostenlos startet. Entscheidend ist, ob die App im eigenen Alltag wirklich Zeit spart und ob die gespeicherten Informationen später wieder verwendet werden. Eine günstige Erweiterung ist kein guter Kauf, wenn ich nach wenigen Wochen trotzdem zu Papier oder einer anderen App zurückkehre.
Wo der Gegenwert hinter den Erwartungen zurückbleiben kann
Die größte mögliche Reibung liegt in der Verbindung zwischen App und Tauchcomputer. Der Hinweis auf das direkte Auslesen ist stark, aber in der Praxis zählt, ob genau mein Gerät unterstützt wird und ob die Übertragung zuverlässig in meinen Ablauf passt. Wer vor dem Kauf bereits einen bestimmten Computer besitzt, sollte deshalb besonders kritisch prüfen, ob diese Kombination tatsächlich funktioniert.
Ein weiterer Trade-off ist die Konzentration auf die Dokumentation. DiveMate kann mir helfen, Informationen zu sammeln, aber ein Logbuch wird nur so wertvoll wie die Einträge, die ich pflege. Wer nach jedem Tauchgang nur technische Werte übernimmt und persönliche Beobachtungen auslässt, erhält möglicherweise eine saubere, aber wenig aussagekräftige Sammlung.
Auch die Bewertung von 3,6 zeigt, dass die App nicht für jeden reibungslos wirkt. Ich lese daraus keine eindeutige Schwäche in einem einzelnen Bereich, aber sehr wohl einen Grund, die eigene Erwartung realistisch zu halten. DiveMate ist eher ein spezialisiertes Werkzeug, das bei passender Hardware und regelmäßiger Nutzung überzeugen kann, als eine universelle Taucher-App, die unabhängig von Gerät und Gewohnheiten immer gleich gut funktioniert.
Wer eine besonders moderne, visuell stark aufbereitete Trainings- oder Community-Erfahrung sucht, könnte bei einer anderen Lösung besser aufgehoben sein. DiveMate sollte ich vor allem nach seinem Nutzen als persönliches Logbuch beurteilen. Wenn mir soziale Funktionen, ausführliche Lerninhalte oder eine möglichst breite Gerätewelt wichtiger sind, reicht die Spezialisierung auf das Tauchprotokoll möglicherweise nicht aus.
Ein realistisches Beispiel aus dem Urlaub
Stell dir vor, ich tauche an einem Urlaubstag zweimal. Nach dem ersten Tauchgang bin ich müde, möchte etwas essen und muss später wieder ins Wasser. Ein handschriftlicher Eintrag wird dann leicht aufgeschoben. Mit DiveMate kann ich den technischen Teil möglichst zeitnah übernehmen und wenigstens die wichtigsten persönlichen Eindrücke ergänzen. Nach dem zweiten Tauchgang wiederhole ich den Ablauf, solange die Erinnerung noch frisch ist.
Am nächsten Tag kann ich die Einträge nutzen, um mich an die Unterschiede zwischen den Tauchplätzen zu erinnern. Vielleicht war die Sicht am ersten Ort besser, während der zweite Tauchgang durch andere Bedingungen geprägt war. Solche Vergleiche entstehen nicht automatisch durch die App; sie werden möglich, weil die Informationen an einem festen Ort landen und nicht in verschiedenen Zetteln verschwinden.
Ein weniger passender Fall wäre ein Taucher, der nur gelegentlich einen einzelnen Tauchgang macht und keinerlei Interesse daran hat, frühere Daten wieder anzusehen. Für diese Person kann der zusätzliche Schritt einer spezialisierten App mehr Aufwand als Nutzen bedeuten. Ein einfacher Eintrag in einer Notiz-App oder ein Papierlogbuch wäre dann wahrscheinlich ausreichend und möglicherweise sogar angenehmer.
Meine Tipps für eine bessere Nutzung
Ich würde DiveMate nicht erst zu Hause testen, wenn der erste echte Einsatz bereits vorbei ist. Besser ist ein kurzer Probelauf mit dem eigenen Tauchcomputer, bevor die App zum zentralen Archiv werden soll. So lässt sich der Ablauf kennenlernen, ohne dass ein wichtiger Tauchgang als Testfall dienen muss.
Mein dritter konkreter Tipp ist, technische Daten und persönliche Beobachtungen bewusst zu trennen. Die automatisch übernommenen Werte sollten möglichst unverändert als sachliche Grundlage stehen bleiben. Ergänzende Notizen können dann subjektive Eindrücke enthalten. Diese Trennung macht spätere Vergleiche leichter, weil ich nicht versehentlich Messwert und Erinnerung vermische.
Ich würde außerdem ein einheitliches persönliches Schema verwenden. Zum Beispiel kann jeder Eintrag mit demselben kurzen Blick auf Ausrüstung, Bedingungen und eine Erkenntnis enden. Das muss nicht lang sein. Der Vorteil entsteht dadurch, dass ich nach mehreren Monaten nicht jedes Mal überlegen muss, wonach ich damals eigentlich suchen wollte.
Ein vierter, oft unterschätzter Punkt ist die Pflege nach dem Tauchgang. Wenn ein Eintrag unvollständig bleibt, sollte ich ihn möglichst bald ergänzen, solange der Kontext noch klar ist. Später weiß ich vielleicht noch, dass der Tauchgang schön war, aber nicht mehr, welches Detail meine Tarierung beeinflusst hat oder warum ich eine bestimmte Ausrüstung bevorzugt habe.
Für die Kaufentscheidung würde ich die kostenlose Nutzung nicht nur oberflächlich öffnen, sondern an einem echten Ablauf messen: Tauchcomputer verbinden, Eintrag anlegen, persönliche Notiz ergänzen und später den Eintrag wiederfinden. Erst wenn dieser gesamte Weg angenehm funktioniert, lässt sich der mögliche Nutzen einer kostenpflichtigen Erweiterung fair beurteilen.
Mein Urteil für verschiedene Taucher
Ich sehe den größten Wert bei aktiven Sporttauchern, die ihre Tauchgänge langfristig dokumentieren und einen kompatiblen Tauchcomputer verwenden. Für sie verbindet DiveMate zwei Dinge, die sonst oft getrennt bleiben: technische Aufzeichnungen und persönliche Erinnerungen. Wer regelmäßig taucht, kann dadurch eine nützliche eigene Wissensbasis aufbauen.
Auch für Menschen, die von Papier auf das Smartphone wechseln möchten, ist der kostenlose Einstieg attraktiv. Die App wirkt dann wie ein spezialisiertes Zuhause für das Logbuch, statt wie eine allgemeine Notizsammlung, die ich erst mühsam anpassen muss. Der Wechsel lohnt sich aber nur, wenn ich digitale Einträge wirklich konsequent pflegen möchte.
Weniger geeignet ist DiveMate für Taucher, die keine Verbindung zu einem Tauchcomputer benötigen, nur sehr selten tauchen oder bewusst bei einem Papierlogbuch bleiben wollen. Ebenso würde ich vorsichtig sein, wenn ich eine App hauptsächlich wegen zusätzlicher Lern-, Reise- oder Gemeinschaftsfunktionen suche. Der Kernnutzen liegt klar in der Dokumentation und im Auslesen von Tauchcomputer-Daten.
Die App ist seit dem 6. Januar 2013 verfügbar und hat mit über 100.000 Installationen eine beachtliche Verbreitung für ein so spezialisiertes Werkzeug. Das macht sie interessant genug für einen eigenen Test, ist aber kein Ersatz dafür, die persönliche Hardware und den eigenen Logbuchstil zu berücksichtigen.
Mein Fazit fällt deshalb differenziert aus: DiveMate ist einen Versuch wert, wenn das direkte Auslesen des eigenen Tauchcomputers im Mittelpunkt steht. Der kostenlose Zugang senkt die Einstiegshürde, während die In-App-Käufe erst dann sinnvoll erscheinen, wenn ich nach mehreren echten Einträgen einen dauerhaften Nutzen erkenne. Ich würde die App einem Freund empfehlen, der regelmäßig taucht und sein Logbuch digital führen möchte. Für gelegentliche Urlaubstaucher oder Nutzer mit ganz anderen Erwartungen würde ich dagegen eher bei einer einfachen Alternative oder beim bewährten Papier bleiben.
Unterm Strich ist DiveMate kein Ersatz für Erfahrung, Ausbildung oder sorgfältige Tauchplanung. Als persönliches Archiv kann es aber genau dort stark sein, wo viele Taucher im Alltag nachlässig werden: beim zuverlässigen Festhalten dessen, was sie tatsächlich erlebt und gemessen haben. Wenn die eigene Hardware passt und ich die Einträge konsequent pflege, entsteht daraus mehr als eine Liste vergangener Tauchgänge.
Häufig gestellte Fragen zu DiveMate (Tauchlogbuch)
Was ist DiveMate (Tauchlogbuch) und für wen eignet sich die App?
DiveMate ist eine digitale Tauchlogbuch-App, mit der sich Tauchgänge übersichtlich dokumentieren und verwalten lassen. Sie richtet sich an Sporttaucher, die ihre Brevet-, Ausrüstungs- und Tauchgangsdaten nicht mehr handschriftlich erfassen möchten. Nach der Einrichtung können Nutzer unter anderem Tiefe, Dauer, verwendete Flasche, Atemgas, Sichtweite, Temperatur, Tauchplatz und persönliche Notizen speichern. Dadurch eignet sich die App sowohl für gelegentliche Urlaubstaucher als auch für erfahrene Taucher mit einer umfangreichen Historie.
Welche Informationen kann ich mit DiveMate in meinem Tauchlogbuch speichern?
Mit DiveMate lassen sich zahlreiche Details zu einzelnen Tauchgängen festhalten. Dazu gehören beispielsweise Datum, Ort, maximale Tiefe, Grundzeit, Wassertemperatur, Sicht, Wetterbedingungen und verwendete Ausrüstung. Auch Angaben zu Flaschen, Gasgemischen, Buddy, Tauchlehrer sowie persönliche Eindrücke können ergänzt werden. Je nach verwendeter Version und Gerätekonfiguration stehen außerdem zusätzliche Verwaltungs- oder Auswertungsfunktionen zur Verfügung, sodass die App weit mehr bietet als eine einfache Notizsammlung.
Kann DiveMate auch ohne Internetverbindung verwendet werden?
Für die eigentliche Dokumentation bereits erstellter Tauchgänge ist DiveMate grundsätzlich auch unterwegs praktisch, etwa auf einem Tauchboot oder an abgelegenen Tauchplätzen ohne stabiles Netz. Die gespeicherten Einträge befinden sich auf dem Gerät und können normalerweise auch offline angesehen oder bearbeitet werden. Für bestimmte Zusatzfunktionen, Downloads, Synchronisierungen, Karteninhalte oder externe Dienste kann jedoch eine Internetverbindung erforderlich sein. Vor einer Reise sollten wichtige Daten daher vollständig synchronisiert oder gesichert werden.
Ist DiveMate für die automatische Übertragung von Tauchcomputerdaten geeignet?
DiveMate kann je nach unterstütztem Tauchcomputer, Smartphone und App-Version bei der Übernahme von Tauchgangsdaten hilfreich sein. Allerdings sollte man vor dem Download prüfen, ob das eigene Modell tatsächlich kompatibel ist und welche Verbindungsmethode benötigt wird, beispielsweise Bluetooth oder eine spezielle Schnittstelle. Nicht jeder Tauchcomputer wird automatisch unterstützt. Außerdem können importierte Daten eine manuelle Kontrolle benötigen, da Angaben wie Tauchplatz, Buddy oder persönliche Beobachtungen meist nachträglich ergänzt werden müssen.
Sind meine Tauchgangsdaten in DiveMate sicher und kann ich sie sichern?
Da ein digitales Tauchlogbuch über viele Jahre hinweg wertvolle persönliche Daten sammelt, sollte man sich vor der Nutzung mit den Sicherungs- und Exportmöglichkeiten beschäftigen. DiveMate bietet je nach Plattform und Version Funktionen zum Exportieren, Übertragen oder Synchronisieren der Einträge. Trotzdem empfiehlt es sich, regelmäßig eigene Sicherungskopien anzulegen und die Datenschutzhinweise zu lesen. Besonders vor einem Gerätewechsel oder einer Neuinstallation sollte überprüft werden, ob alle Tauchgänge, Fotos und Zusatzinformationen vollständig gesichert wurden.
Die besten Seiten von DiveMate (Tauchlogbuch)
Das sollten Sie bei DiveMate (Tauchlogbuch) beachten
DiveMate (Tauchlogbuch) in einer anderen Sprache erhalten












